Mittwoch, 20. Februar 2019

HPImgzn 13

Gründergeist umweht den Campus in Potsdam. Stolz präsentierte das Hasso-Plattner-Institut vor Kurzem auf der eigenen Webseite eine detaillierte Liste von erfolgreichen UnternehmensGründungen durch HPI-Alumnis: ein Blick zurück auf die Ursprünge von weit mehr als zwanzig mittlerweile etablierten Firmen.

Welcher Student hat nicht schon einmal von der nächsten großen Idee geträumt? Dem Durchbruch mit dem eigenen Start-up? Doch es gibt vieles zu beachten, denn zur Start-up-Philosophie gehört auch die Kunst des Scheiterns. Die Gründer von madvertise können ein Lied davon singen, geizen im Interview aber auch nicht mit Tipps für den erfolgreichen Aufbau von jungen Unternehmen.

Natürlich möchte nicht jeder gleich eine eigene Firma. Um trotzdem unabhängig zu bleiben, bietet sich die Arbeit als freischaffender Angestellter oder „Freelancer“ an. Die Vorteile, aber auch die Tücken, dieser Option stellen wir in einem weiteren Ratgeber vor.

Überraschendes und Amüsantes verspricht der Artikel über Gerüchte, die das Institut umwehen – möglicherweise befeuert durch einige der wohlbekannten Informatiker-Klischees. Dass gerade diese nicht immer der Wahrheit entsprechen, zeigen unter anderem die Ergebnisse unserer Umfrage unter sportlichen HPI-Studenten. Zudem hat der Studentenklub „Kulinarisches“ einige seiner Lieblingsrezepte exklusiv für das HPImgzn aufbereitet.

Wem das nicht schmeckt, der kann in unserer Rubrik „Schlaues“ so manches lernen: über Forschungsaktivitäten am Hasso-Plattner-Institut, ACTA, SOPA & Co. und vieles mehr.

Wir bedanken uns für die großartige Mitarbeit bei allen Frage-Beantwortern, Material-Lieferern, Extern-Autoren, Foto-Schießern und KorrekturLesern; nicht zuletzt natürlich bei unserer wunderbaren Redaktion.

Nun bleibt uns nur noch, allen Lesern eine vergnügliche Zeit beim Lesen dieser dreizehnten Ausgabe des HPImgzn zu wünschen.

― Carolin Fiedler und Franz Liedke

HPImgzn Ausgabe 13 – als PDF herunterladen (16MB)

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